Über Uns

iMusician ist ein Schweizer Musik-Startup, das MusikerInnen alles bietet, um Musik online verkaufen, verwalten und monetariseren zu können. Wir sind ein kleines, internationales Team, das sich komplett der Musik verschrieben hat. Unsere Mission ist es, die harte Arbeit im Hintergrund zu erledigen, damit du dich auf das konzentrieren kannst, was du am besten kannst: Musik machen!

In unserem kleinen Team sind 6 Nationalitäten vertreten. Darunter sind zwei DJs, drei Labelgründer, eine Radiomoderatorin, eine Pianistin und ein
Bassist, die alle unter der Führung eines CEOs arbeiten, der – wie wir alle finden – einen miserablen Musikgeschmack hat. Aber hey! Es können ja schliesslich nicht alle perfekt sein…

Hier erfährst du mehr über unsere Geschichte, unser Team, unsere „Featured Artists“ und die Services, die wir dir anbieten. Falls du trotzdem noch Fragen hast, kannst du uns jederzeit kontaktieren. Wir helfen dir gerne und schnell weiter.

Firmengeschichte

iMusician wurde 2007 als Antwort auf die wild um sich schlagende Musikindustrie gegründet. Natürlich ist man im Nachhinein immer schlauer. Trotzdem ist es schwierig die Grafik weiter unten anzusehen und allen Ernstes zu behaupten: „Ich sehe eigentlich kein Muster…“.

Die Plattenlabels litten unter dem massiven Einbruch der CD-Verkäufe – die Musiker und Künstler taten dies aber noch mehr. Im Musikgeschäft ist es leider nicht so, dass die Musiker die Kunden der Labels sind – nein – sie sind deren Zulieferer (Die Kunden sind immer noch die Käufer). Und in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sparen Firmen leider oft auf Kosten ihrer Zulieferer. Musiker, Bands und Künstler mussten von da an leider so richtig unten durch und wurden regelrecht ausgepresst.

Aus diesen Gründen entschlossen sich im Jahr 2007 Shigs Amemiya und Tobi Wirz eine Firma zu gründen, die anders sein sollte. Eine Firma, bei der:

  1. sich die Haupteinnahmen nicht auf den Verkäufen der Musik stützen.
  2. der Musiker an erster Stelle steht.

Dies war die Geburtsstunde von iMusician: Ein Unternehmen, das sich mit einem einfachen Service direkt an alle Musiker ohne Label  wenden sollte (Musik online verkaufen). Musiker als Kunden, die im Voraus bezahlten Gebühren als Haupeinnahmequelle. Damit war klar, dass man mit einem “Longtail”-Geschäftsmodell und somit einem möglichst automatisierten Serviceablauf an den Start gehen würde.

Waren diese beiden Parameter erst einmal bestimmt, ergab sich der Rest von selbst. Als drei Jahre später, im Jahr 2010, iMusician-Kunden Einzug in die Schweizer Charts hielten, war dies den Major-Labels ein Dorn im Auge. Sie änderten kurzerhand die Regeln der Charts, um die Künstler von iMusician von der offiziellen Schweizer Hitparade auszuschliessen. Diese Ungerechtigkeit konnte iMusician natürlich nicht akzeptieren, und so reichte das Unternehmen eine Klage gegen den Branchenverband IFPI und die betreffenden Major-Labels bei der Schweizerischen Wettbewerbskommision WEKO ein – und bekam Recht. Die Angeklagten akzeptierten die ausgesprochene Busse von CHF 3,5 Millionen sofort und kamen so der bereit stehenden öffentlichen Lynchjustiz zuvor. Der Rest ist Geschichte.

Nach dem für ein Online Startup – insbesondere für ein Musik-Startup – beachtlichen Break-Even im Jahr 2012, weckte iMusician immer grösseres Interesse in der Musik-Community. Heute sind unter anderen die Zürcher Kantonalbank (ZKB) Teilhaber, sowie  Joachim Schoss (Gründer von Scout24 und einer der angesehensten deutschen Unternehmer), Tim Renner (ehem. Universal DE), Timm Degenhardt (CMO Sunrise) und Jost Wirz (Ehrenpräsident der WIRZ Gruppe) Mitglieder des Vorstands.

sales graph